Spielplan

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Jul
4
Do
Jubiläumswoche, Konzert, IMPALA RAY @ Burg Wetter / Freiheit
Jul 4 um 19:30

Im Rahmen der Jubiläumswoche „200 Jahre Mechanische Werkstätte Friedrich Harkort & Co.“

„Irgendwo im Folk verwurzelt, unbeschwert und sympathisch“ (Nicorola) – so klingt IMPALA RAY. Inspiriert von den Vibes der California Bay Area genauso wie von der Zeit, als er in Afrika gelebt hat, vertont Rainer „Ray“ Gärtner das Gefühl von Freiheit, Fernweh und tiefen Sehnsüchten in uns wie kein anderer. Der beste Beweis dafür: seine aktuelle Single „Encore“, die nach „Splash Mathare“ die zweite Singleauskopplung des 2019 erscheinenden Albums ist. Mit „Encore“ besinnt sich IMPALA RAY auf Freundschaft und Beziehungen: „Mit dem Song möchte ich ausdrücken, dass es sich immer lohnt um einen Menschen zu kämpfen, den man liebt. Auch wenn man gerade zusammen durch eine schwere Zeit geht, muss man manchmal vielleicht einen draufgeben, um gemeinsam neu starten zu können.“ Diese Ehrlichkeit verbunden mit urbanen Sounds zahlt sich aus: Nach gefeierten Auftritten auf dem Dockville, Open Flair und dem Reeperbahn Festival oder als Support für Jeremy Loops oder Jesper Munk setzt IMPALA RAY mit der anstehenden Headliner-Tour den nächsten Schritt auf seiner Künstlerreise.

Besetzung:

Rainer „Ray“ Gärtner – Gesang, Gitarre

Carmen Unterhofer – Hackbrett, Gesang

Nicola Missel – Tuba, Synthesitzer, Gesang

Dominik Haider – Schlagzeug, Percussion

Jul
7
So
Jubiläumswoche, Konzertreihe „Clemens Ratajczak und Gäste“ @ Burg Wetter / Freiheit
Jul 7 um 11:30

Konzertreihe „Clemens Ratajczak und Gäste“

Arnold Schönberg: Verklärte Nacht

Streichsextett: 2 Violinen, 2 Violen, 2 Violoncelli, 1899 komponiert, 1902 in Wien uraufgeführt. In der Klangsprache deutlich von Richard Wagner beeinflusst; ein Werk aus Schönbergs tonaler, spätromantischer Schaffensphase. Programmatische Vorlage und Textgrundlage des Werks ist das Gedicht „Verklärte Nacht“ des Dichters Richard Dehmel (1863 – 1920). Adaption für Tanz (von Schönberg selbst autorisiert) erstmals 1942 durch den Choreographen Antony Tudor.

Es spielt ein Ensemble aus Bochumer, Dortmunder, Essener und Kölner Orchestermusikern:

Clemens Ratajczak, Maria Suwelack – Violine

Sasha Senazhenski, Saskia Simion – Viola

Anja Rapp, Andrei Simion – Violoncello

Oana Maria Stoica, Eric Rentmeister – Tanz