Spielplan

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Mai
31
Mi
Kino: Lion – Der lange Weg nach Hause @ Kulturzentrum Lichtburg
Mai 31 um 20:00

Drama, USA/GB/AUS 2016, freigegeben ab 12 Jahren – Regie: Garth Davis – Darsteller: Dev Patel, Rooney Mara, Sunny Pawar, Nicole Kidman, David Wenham – 119 Min. 1986, in einer indischen Provinz: Der 5-jährige Saroo (Sunny Pawar) gelangt bei einem seiner nächtlichen Streifzüge auf ein Bahngelände, schläft in einem leeren Zugabteil ein und wacht in der 1600 km entfernten Millionenstadt Kalkutta wieder auf. Er kommt in ein Waisenhaus, wird von dem australischen Ehepaar Sue & John Brieley (Nicole Kidman & David Wenham) adoptiert und in Tasmanien großgezogen. Ein indisches Dinner bei Freunden lösen bei dem 25jährigen Saroo (Dav Patel) Erinnerungsblockaden – das Gesicht seiner Mutter drängt in sein Bewusstsein. Er macht sich auf die Suche nach seiner verlorenen, indischen Familie, hin- und hergerissen zwischen 2 Kontinenten, 2 Kulturen und 2 Müttern. Basierend auf der Autobiographie von Saroo Brierley ´Mein langer Weg nach Hause´ begibt sich der Zuschauer mit dem Film „Lion“ auf eine außerordentlich emotionale Reise und
erlebt eine der bewegendsten Kinogeschichten des Jahres. „Wissen Sie, dieses Projekt hat mich verändert, physisch wie emotional, das haben sicher nicht viele Schauspieler erlebt“. (Dev Patel)

Jun
1
Do
Kino: Die andere Seite der Hoffnung @ Kulturzentrum Lichtburg
Jun 1 um 20:00

Drama – Finnland 2017- ohne Altersbegrenzung – Regie: Aki Kaurismäki, Darsteller: Sherwan Hadji, Sakari Kuosmanen, Kaija Pakarmen – 98 Min. „Die andere Seite der Hoffnung“ ist die Geschichte über eine wundervolle Freundschaft, über Zivilcourage und die Abenteuer eines Syrers in Finnland. Der syrische Flüchtling Khaled (Sherwan Hadji) reist versteckt in einem riesigen Kohleberg im Inneren eines Kohlefrachters als blinder Passagier und landet zufällig in Helsinki. Sein Asylantrag wird abgelehnt, Khaled taucht unter und richtet sich im Hinterhof eines Restaurants zwischen Mülleimern häuslich ein. Wikström (Sakari Kuosmanen) der Restaurantbesitzer, entdeckt ihn, gibt ihm eine Unterkunft, stellt ihn als Tellerwäscher und Putzkraft ein. Und nun erlebt der Zuschauer, wie sich aus einem syrischen Flüchtling, einem Restaurantbesitzer, einem Kellner, einem Koch und einem Portier ohne viele Worte, im sparsamen Ambiente der 50iger Jahre eine Solidargemeinschaft entwickelt, die versucht, den romantischen Traum von sozialer Gerechtigkeit und des harmonischen Miteinanders zu leben. Wieder ist dem großen finnischen Regisseur Aki Kaurismäki ein berührendes, witziges und humanistisches Märchendrama gelungen, voller Poesie und Klänge – zu Herzen gehend wunderschön! „Die andere Seite der Hoffnung“ hat auf der Berlinale 2017 den Silbernen Bären für die beste Regie erhalten.

Jun
5
Mo
Kino: Die andere Seite der Hoffnung @ Kulturzentrum Lichtburg
Jun 5 um 20:00

Drama – Finnland 2017- ohne Altersbegrenzung – Regie: Aki Kaurismäki, Darsteller: Sherwan Hadji, Sakari Kuosmanen, Kaija Pakarmen – 98 Min. „Die andere Seite der Hoffnung“ ist die Geschichte über eine wundervolle Freundschaft, über Zivilcourage und die Abenteuer eines Syrers in Finnland. Der syrische Flüchtling Khaled (Sherwan Hadji) reist versteckt in einem riesigen Kohleberg im Inneren eines Kohlefrachters als blinder Passagier und landet zufällig in Helsinki. Sein Asylantrag wird abgelehnt, Khaled taucht unter und richtet sich im Hinterhof eines Restaurants zwischen Mülleimern häuslich ein. Wikström (Sakari Kuosmanen) der Restaurantbesitzer, entdeckt ihn, gibt ihm eine Unterkunft, stellt ihn als Tellerwäscher und Putzkraft ein. Und nun erlebt der Zuschauer, wie sich aus einem syrischen Flüchtling, einem Restaurantbesitzer, einem Kellner, einem Koch und einem Portier ohne viele Worte, im sparsamen Ambiente der 50iger Jahre eine Solidargemeinschaft entwickelt, die versucht, den romantischen Traum von sozialer Gerechtigkeit und des harmonischen Miteinanders zu leben. Wieder ist dem großen finnischen Regisseur Aki Kaurismäki ein berührendes, witziges und humanistisches Märchendrama gelungen, voller Poesie und Klänge – zu Herzen gehend wunderschön! „Die andere Seite der Hoffnung“ hat auf der Berlinale 2017 den Silbernen Bären für die beste Regie erhalten.

Jun
7
Mi
Kino im Kulturcafé: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind @ Kulturcfé Mittendrin
Jun 7 um 18:15

Fantasyfilm – GB/USA 2016, freigegeben ab Jahren – Regie: David Yates, Drehbuch: J.K. Rowling, Darsteller: Eddie Redmayne, Katherine Waterston, Ezra Miller, Dan Fogler – 133 Min. Der exzentrische und einzigartig begabte britische Zauberer Newt Scamander erforscht magische Wesen auf dem ganzen Planeten. In seinem unscheinbaren, aber im Inneren durch Magie vergrößerten Koffer beherbergt er eine ganze Sammlung seltener und gefährdeter magischer Kreaturen samt ihrer Lebensräume. 1926 reist er schließlich in das magie-phobische Amerika. Vor Ort trifft er dann auf die rechtschaffende Porpetina „Tina“ Goldstein, Mitarbeiterin der US-Zaubereibehörde Magical Congress of the United States of America, kurz MACUSA. Als eine Vielfalt seiner teils gefährlichen Geschöpfe aus seinem Koffer entkommen, ist Chaos Programm. Im Rahmen der Oscarverleihung 2017 erhielt der Film eine Auszeichnung für die besten Kostüme, dieser Oscar ging an Colleen Atwood.

Kino: Die andere Seite der Hoffnung @ Kulturzentrum Lichtburg
Jun 7 um 20:00

Drama – Finnland 2017- ohne Altersbegrenzung – Regie: Aki Kaurismäki, Darsteller: Sherwan Hadji, Sakari Kuosmanen, Kaija Pakarmen – 98 Min. „Die andere Seite der Hoffnung“ ist die Geschichte über eine wundervolle Freundschaft, über Zivilcourage und die Abenteuer eines Syrers in Finnland. Der syrische Flüchtling Khaled (Sherwan Hadji) reist versteckt in einem riesigen Kohleberg im Inneren eines Kohlefrachters als blinder Passagier und landet zufällig in Helsinki. Sein Asylantrag wird abgelehnt, Khaled taucht unter und richtet sich im Hinterhof eines Restaurants zwischen Mülleimern häuslich ein. Wikström (Sakari Kuosmanen) der Restaurantbesitzer, entdeckt ihn, gibt ihm eine Unterkunft, stellt ihn als Tellerwäscher und Putzkraft ein. Und nun erlebt der Zuschauer, wie sich aus einem syrischen Flüchtling, einem Restaurantbesitzer, einem Kellner, einem Koch und einem Portier ohne viele Worte, im sparsamen Ambiente der 50iger Jahre eine Solidargemeinschaft entwickelt, die versucht, den romantischen Traum von sozialer Gerechtigkeit und des harmonischen Miteinanders zu leben. Wieder ist dem großen finnischen Regisseur Aki Kaurismäki ein berührendes, witziges und humanistisches Märchendrama gelungen, voller Poesie und Klänge – zu Herzen gehend wunderschön! „Die andere Seite der Hoffnung“ hat auf der Berlinale 2017 den Silbernen Bären für die beste Regie erhalten.

Jun
8
Do
Kino: The Founder @ Kulturzentrum Lichtburg
Jun 8 um 20:00

Drama/Biographie – USA 2016, keine Altersbegrenzung – Regie: John Lee Hancock, Darsteller: Michael Keaton, Laura Dern, Nick Offermann, John Carroll Lynch, 115 Min. Der Regisseur John Lee Hancock erzählt in seinem Film „The Founder“ mit dem warmen Duft einer Burgerbude eine wahre Geschichte, die Gründungsgeschichte der Fast-Food-Kette „McDonalds´s“: Es war einmal im Amerika der 50iger Jahre als der 52-jährige Handelsvertreter Ray Crock mit seinem blassblauen Plymouth Belvedere durch den Mittleren Westen fährt und meistens vergeblich versucht, seinen Prof-Milchshake-Mixer an den Mann zu bringen. Im Kalifornischen San Bernardino lernt er die freundlichen Brüder Mac (John Carroll Lynch) und Dick McDonald (Nick Offermann) und ihr straff organisiertes Schnellrestaurant kennen: Nur 30 Sekunden braucht es für die Fertigstellung eines Burgers – niemand muss mehr warten. Die McDonald Brüder und Ray Crock werden Partner. Und nun entwickelt sich Ray Crock vom Klinkenputzer zur cleveren Spürnase, zum gewieften Salesman, Marketing Genie, zum gierigen Hai. Als ´Fuchs im Hühnerstall´ verrät Ray Crock die Ideale der McDonald Brüder, die mit qualitativ guten, gesunden Zutaten die Kultur des Essens revolutionieren wollten. Er knöpft ihnen nach und nach die Marke McDonald´s ab, um sie zum Schluss gänzlich auszubooten: „Verträge sind wie Herzen, sie sind dazu da, um gebrochen zu werden“ und „Business ist Krieg“, so seine Unternehmensphilosophie. John Lee Hancock ist eine packende, kritische Biographie über die McDonald Brüder gelungen, auch: Ein meisterhafter Film über Ray Crock und die schmutzige Seite seines Aufstiegs, wunderbar amoralisch und mit atemberaubender Präsenz gespielt von Michael Keaton, der den Film trägt, nein, er IST einfach der Film!