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Okt
28
Mi
Kino: Master Cheng in Pohjanjoki @ Kulturzentrum Lichtburg
Okt 28 um 20:00

Komödie/Romanze · FIN/GB/China 2019 · ab 6 J. · Regie: Mika Kaurismäki · mit Anna-Maija Tuokko, Pak Hon Chu, Lucas Hsuan · 116 Min.
Der aus Shanghai stammende Chefkoch Cheng (Pak Hon Chu) reist gemeinsam mit seinem kleinen Sohn Nunjo (Lucas Hsuan) nach Pohjanjoki, einem Ort im finnischen Hinterland, um seinen alten Freund Fongsong zu besuchen. Ein Hotel gibt es in Pohjanjoki nicht. Der Freund ist längst verstorben. Sirkka (Anna-Maija Tuokko), die örtliche Café-Besitzerin, bietet Cheng eine Unterkunft an, gerne willigt Cheng ein und revanchiert sich mit köstlichen chinesischen Spezialitäten. Nicht nur die chinesischen Reisegruppen sind von seinem Essen angetan, auch die verknöcherten Einheimischen kommen langsam auf den Geschmack. Und Master Cheng? Der geht in die Sauna, lernt Tango, wundert sich, dass die Finnen Rentierfleisch essen, und verliebt sich in Sirkka. Cheng und Sirkka, zwei verletzte Menschen, die sich im kalten Finnland in einer warmherzigen Dorfgemeinschaft vorsichtig und unendlich zart näher kommen.
Dieser kluge und leise Film von Mika Kaurismäki mit den großartigen Bildern der weiten finnischen Landschaft des Kameramanns Jari Mutikainen war der Publikumsliebling bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck 2019.

Okt
29
Do
Kino: Sorry, We Missed You @ Kulturzentrum Lichtburg
Okt 29 um 20:00

Drama · GB/B/F 2020 · ab 12 J. · Regie: Ken Loach · mit Kris Hitchen, Rhys Stone, Debbie Honeywood, Katie Proctor · 101 Min.
Newcastle, 2008: Die Familie Turner muss nach der Finanzkrise ihr Haus verkaufen und wohnt nun zur Miete. Vater Ricky (Kris Hitchen) beginnt als Paketzusteller im Versandhandel zu arbeiten. Er wird scheinselbstständig mit einem Null-Stunden-Vertrag und hohem finanziellen Risiko. Seine Ehefrau Abbie (Debbie Honeywood) ist ebenfalls selbstständig und arbeitet als mobile Krankenpflegerin bei einem Altenpflegedienst. Die elfjährige Tochter Lisa (Katie Proctor) ist clever und scharfzüngig, ihr älterer Bruder Seb (Rhys Stone) lebt in seiner geschlossenen Smartphone-Welt, nachts sprüht er mit seiner Gang rätselhafte Graffiti an hässliche Hauswände. Irgendwann erfahren die Eltern, dass Seb den Unterricht schwänzt, sie geben sich die Schuld, ihre Jobs erfordern Disziplin und ein gnadenloses Zeitmanagement, so dass vom Leben selbst nur wenig übrig bleibt. Mit einer glasklaren und schonungslosen Gegenwartsanalyse der britischen Gesellschaft präsentiert der 83-jährige Ken Loach ein berührendes Sozialdrama mit einem liebevollen und aufmerksamen Blick für seine Figuren.

Okt
30
Fr
Koffertheater Wetter: Die Corona WG @ Stadtsaal Wetter
Okt 30 um 20:00
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16. März 2020. Während NRW Schulen und Kitas schließt, ist der Student Finn auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum. Und da sitzt er nun. Im Lockdown in seiner WG, mit den beiden Influencerinnen Celina und Annika, die so gar nicht ist wie er sich das vorgestellt hat.

Nach dieser sehr turbulenten Zeit ist das Koffertheater Wetter wieder für Sie da! In diesem neuartigen Stück nehmen die Schauspieler Sie auf lustige Art und Weise mit zurück in die Zeit, die wir alle getrennt voneinander verbracht haben und sie sind sicher: in der ein oder anderen Situation werden Sie sich wiederfinden. Es spielen Lucas Brendle, Maria Sichelschmidt und Rhiannon Sleath.

Okt
31
Sa
Koffertheater Wetter: Die Corona WG @ Stadtsaal Wetter
Okt 31 um 20:00
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16. März 2020. Während NRW Schulen und Kitas schließt, ist der Student Finn auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum. Und da sitzt er nun. Im Lockdown in seiner WG, mit den beiden Influencerinnen Celina und Annika, die so gar nicht ist wie er sich das vorgestellt hat.

Nach dieser sehr turbulenten Zeit ist das Koffertheater Wetter wieder für Sie da! In diesem neuartigen Stück nehmen die Schauspieler Sie auf lustige Art und Weise mit zurück in die Zeit, die wir alle getrennt voneinander verbracht haben und sie sind sicher: in der ein oder anderen Situation werden Sie sich wiederfinden. Es spielen Lucas Brendle, Maria Sichelschmidt und Rhiannon Sleath.

Nov
1
So
Kino: Sorry, We Missed You @ Lichtburg
Nov 1 um 20:00

Drama · GB/B/F 2020 · ab 12 J. · Regie: Ken Loach · mit Kris Hitchen, Rhys Stone, Debbie Honeywood, Katie Proctor · 101 Min.
Newcastle, 2008: Die Familie Turner muss nach der Finanzkrise ihr Haus verkaufen und wohnt nun zur Miete. Vater Ricky (Kris Hitchen) beginnt als Paketzusteller im Versandhandel zu arbeiten. Er wird scheinselbstständig mit einem Null-Stunden-Vertrag und hohem finanziellen Risiko. Seine Ehefrau Abbie (Debbie Honeywood) ist ebenfalls selbstständig und arbeitet als mobile Krankenpflegerin bei einem Altenpflegedienst. Die elfjährige Tochter Lisa (Katie Proctor) ist clever und scharfzüngig, ihr älterer Bruder Seb (Rhys Stone) lebt in seiner geschlossenen Smartphone-Welt, nachts sprüht er mit seiner Gang rätselhafte Graffiti an hässliche Hauswände. Irgendwann erfahren die Eltern, dass Seb den Unterricht schwänzt, sie geben sich die Schuld, ihre Jobs erfordern Disziplin und ein gnadenloses Zeitmanagement, so dass vom Leben selbst nur wenig übrig bleibt. Mit einer glasklaren und schonungslosen Gegenwartsanalyse der britischen Gesellschaft präsentiert der 83-jährige Ken Loach ein berührendes Sozialdrama mit einem liebevollen und aufmerksamen Blick für seine Figuren.

Nov
4
Mi
Kino: Sorry, We Missed You @ Lichtburg
Nov 4 um 20:00

Drama · GB/B/F 2020 · ab 12 J. · Regie: Ken Loach · mit Kris Hitchen, Rhys Stone, Debbie Honeywood, Katie Proctor · 101 Min.
Newcastle, 2008: Die Familie Turner muss nach der Finanzkrise ihr Haus verkaufen und wohnt nun zur Miete. Vater Ricky (Kris Hitchen) beginnt als Paketzusteller im Versandhandel zu arbeiten. Er wird scheinselbstständig mit einem Null-Stunden-Vertrag und hohem finanziellen Risiko. Seine Ehefrau Abbie (Debbie Honeywood) ist ebenfalls selbstständig und arbeitet als mobile Krankenpflegerin bei einem Altenpflegedienst. Die elfjährige Tochter Lisa (Katie Proctor) ist clever und scharfzüngig, ihr älterer Bruder Seb (Rhys Stone) lebt in seiner geschlossenen Smartphone-Welt, nachts sprüht er mit seiner Gang rätselhafte Graffiti an hässliche Hauswände. Irgendwann erfahren die Eltern, dass Seb den Unterricht schwänzt, sie geben sich die Schuld, ihre Jobs erfordern Disziplin und ein gnadenloses Zeitmanagement, so dass vom Leben selbst nur wenig übrig bleibt. Mit einer glasklaren und schonungslosen Gegenwartsanalyse der britischen Gesellschaft präsentiert der 83-jährige Ken Loach ein berührendes Sozialdrama mit einem liebevollen und aufmerksamen Blick für seine Figuren.