Hier geht es zum offiziellen Internetauftritt des HeartChoir – www.heartchoir.de

HeartChoir – Soul aus dem Westen ist ein junger Gospelchor aus Wetter (Ruhr), mit aktuell 29 Mitgliedern im Alter zwischen 18 und 30 Jahren und einer vierköpfigen Funk & Soul-Band.

Im September 2004 von Julia Barbig und Alina Möllmann am Kulturzentrum Lichtburg, Wetter (Ruhr) gegründet, entwickelte sich das Jugendprojekt HeartChoir schnell vom Geheimtipp zum deutschlandweit erfolgreichen Gospel-Act. Anfang 2005 wuchs der Chor auf die aktuelle Mitgliederzahl, darüber hinaus formierte sich in dieser Zeit die HeartChoir-Band, die heute zum festen Kern des Chores zählt.

Im Dezember 2005 fand nach einem Jahr mit vielen Auftritten die erste Gospel-Gala zusammen mit Wolf Codera statt, die aufgrund der großen Nachfrage an zwei Tagen präsentiert wurde, mit etwa 1200 Zuschauern. Seitdem ist die HeartChoir-Gospelgala am Ende des Konzertjahres im Programm des Chors schon Tradition. Hier präsentieren die jungen Stimmakteure in ihrem „Wohnzimmer“, dem Stadtsaal Wetter, ihr neues Programm, das so in voller Länge nur selten zu erleben ist. Das Repertoire des HeartChoir besteht aus einem Mix von Modern Gospel, Pop, R’n’B, Latin und weiteren Stilrichtungen. Die Auftritte bestechen durch Lebensfreude, unverwechselbaren Stimmklang, herausragende Solisten und dem Groove der Band. Wegen des einzigartigen Temperaments, Charakters und der großen Bühnenpräsenz, sprechen viele Stimmen auch vom „Chor der Herzen“.

Da sich viele der Musiker in der Schule oder dem Studium befinden, gibt es immer wieder Zeiten, in denen der Chor nur selten live zu erleben ist, aber natürlich weiterhin probt und kreativ bleibt. In einer solchen Zeit entstand das Debüt-Album „Unconditional“, das im August 2008 bereits in zweiter Auflage erschienen ist. Die Platte wurde 2007 im STRATON-Studio Wuppertal und Gevelsberg aufgenommen und Ende des Jahres veröffentlicht. Für die Neuauflage von 2008 wurde das Album leicht überarbeitet und enthält gegenüber der ersten Produktion drei zusätzliche Tracks, darunter auch Live-Aufnahmen.

2009 produzierte der Chor der Herzen sein zweites Studioalbum „You can’t stop the beat“, das einmal mehr die Lebendigkeit, den Facettenreichtum und Liebe zur Musik der jungen Musiker widerspiegelt. So bekamen die Künstler auch die Gelegenheit ihr Können bei Kanzlerin Angela Merkel unter Beweis zu stellen und wurden im Dezember 2009 zu der Weihnachtsfeier der CDU-Fraktion nach Berlin eingeladen.

Gewinner des Grand Prix der Chöre 2008
Moderatorin Carmen Nebel kam nicht mehr dazu die Sängerinnen und Sänger des HeartChoirs zu beglückwünschen. Um kurz vor zehn am 13. August verschwand sie in einer Woge aus weiß und türkis, die jubelnd über die Bühne des ZDF-Studios brandete. Als die Kamera sie kurz darauf in den Armen von Solist Moritz Ludwig wieder fand war klar: „Der Chor der Herzen“ hat es geschafft und nimmt die Krone beim Grand Prix der Chöre 2008 mit nach Hause. Mit „Reach out“ bewies Chorleiterin Julia Barbig ein sicheres Händchen in der Auswahl des Wettkampfbeitrages und konnte ihren Chor so in absoluter Bestform präsentieren. Mit den Solisten Moritz Ludwig und Bianca Dawson entfachte der HeartChoir ein zweieinhalbminütiges Feuerwerk, das dem Original von Gloria Gaynor in nichts nachstand und auch die Fachjury – bestehend aus Alexander Goebel, Jane Comerford und Mike Krügertief beeindruckte. So wollte Letzterer allein für die Solostimmen schon die volle Punktzahl vergeben. Die Fernsehzuschauer schlossen sich diesem Votum an und belohnten die Vorstellung des HeartChoirs mit satten 40,7% Zustimmung.

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