Spielplan

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Mai
24
Do
Kino: Das Leben ist ein Fest @ Kulturzentrum Lichtburg
Mai 24 um 20:00

Komödie – Frankreich 2017 – o. Altersb. – Regie: Eric Toledano/Olivier Nakache – Darsteller/-Innen: Jean Pierre Bacri, Benjamin Lavernhe, Judith Chemla, Gregoire Bonnet, Kevin Azais – 116 Min. Max (Jean Pierre Bacri), Caterer und Partyplaner, seit Jahrzehnten im Geschäft, organisiert die Hochzeit von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Helena (Judith Chemla). Die Feier findet außerhalb von Paris in einem noblen Barockschloss statt – Pierre hat nichts dem Zufall überlassen und alles bist ins klitzekleinste Detail durchgeplant. Doch als die Kühlmaschine für das Fleisch ausfällt, der Kellner Patrice (Kevin Azais) penetrant mit der Braut flirtet, ein Mitarbeiter (Gregoire Bonnet) der Steuerbehörde auftaucht, um den Betrieb von Max unter die Lupe zu nehmen, und dann noch seine Lebenspartnerin ihm am Telefon mit der Trennung droht, kommt selbst der routinierte Max ins Schleudern… Das Regie- und Autoren-Duo Olivier Nakache/Eric Toledano („Ziemlich beste Freunde“, „Heute bin ich Samba“) hat wieder eine brilliante Komödie gedreht, ein Feuerwerk der Situationskomik, absurden Verstrickungen, frechem Witz und genialen Beobachtungen. Ein Glücksfall ist diese herzliche Komödie, nie platt, mit herausragenden Schauspielerleistungen, einfach charmant!

Mai
26
Sa
Krimikomödie: Doppeltüren @ Kulturzentrum Lichtburg
Mai 26 um 20:00

Autor: Alan Ayckbourn. Regie und Produktionsleitung: Karl Hartmann. Ensemble: Damaris Rath, Gerhild Freudenberger, Edda Sichelschmidt , Thomas Bauer, Martin Wesselowski, Andreas Hülstrung. „Die Doppeltür einer Hotelsuite entpuppt sich in dieser Krimikomödie überraschend als Zeitmaschine: Zwei Morde wurden vor Jahren in ein und demselben Zimmer begangen, ein dritter steht unmittelbar bevor, und geschäftig hasten nun drei Frauen (die damaligen und potentiellen Opfer) quer durch Vergangenheit und Zukunft, um ihr besiegeltes Schicksal abzuschmettern. Verfolgt werden sie dabei von einem wild entschlossenen Killer und einem immer verwirrteren Hoteldetektiv, bis am Ende nichts mehr so war, wie es gewesen ist. Gut gelaunt spielt Autor Ayckbourn mit Zitaten aus Thrillern und Science-Fiction-Filmen und experimentiert fröhlich mit den theatralischen  Möglichkeiten von Zeit.“ Sir Alan Ayckbourn (*1939 in London) war ursprünglich Schauspieler, bevor er zu „Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker“ (The Economist) wurde. Für seine inzwischen rund 80 Stücke ist er mehrfach ausgezeichnet worden. Foto: Martin Zaremba

Mai
27
So
Frühstückskino: Das Leben ist ein Fest @ Kulturzentrum Lichtburg
Mai 27 um 11:00

Komödie – Frankreich 2017 – o. Altersb. – Regie: Eric Toledano/Olivier Nakache – Darsteller/-Innen: Jean Pierre Bacri, Benjamin Lavernhe, Judith Chemla, Gregoire Bonnet, Kevin Azais – 116 Min. Max (Jean Pierre Bacri), Caterer und Partyplaner, seit Jahrzehnten im Geschäft, organisiert die Hochzeit von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Helena (Judith Chemla). Die Feier findet außerhalb von Paris in einem noblen Barockschloss statt – Pierre hat nichts dem Zufall überlassen und alles bist ins klitzekleinste Detail durchgeplant. Doch als die Kühlmaschine für das Fleisch ausfällt, der Kellner Patrice (Kevin Azais) penetrant mit der Braut flirtet, ein Mitarbeiter (Gregoire Bonnet) der Steuerbehörde auftaucht, um den Betrieb von Max unter die Lupe zu nehmen, und dann noch seine Lebenspartnerin ihm am Telefon mit der Trennung droht, kommt selbst der routinierte Max ins Schleudern… Das Regie- und Autoren-Duo Olivier Nakache/Eric Toledano („Ziemlich beste Freunde“, „Heute bin ich Samba“) hat wieder eine brilliante Komödie gedreht, ein Feuerwerk der Situationskomik, absurden Verstrickungen, frechem Witz und genialen Beobachtungen. Ein Glücksfall ist diese herzliche Komödie, nie platt, mit herausragenden Schauspielerleistungen, einfach charmant!

Teilnahme nur mit bestätigter Voranmeldung unter 02335-913667 möglich.

Kino: Das Leben ist ein Fest @ Kulturzentrum Lichtburg
Mai 27 um 20:00

Komödie – Frankreich 2017 – o. Altersb. – Regie: Eric Toledano/Olivier Nakache – Darsteller/-Innen: Jean Pierre Bacri, Benjamin Lavernhe, Judith Chemla, Gregoire Bonnet, Kevin Azais – 116 Min. Max (Jean Pierre Bacri), Caterer und Partyplaner, seit Jahrzehnten im Geschäft, organisiert die Hochzeit von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Helena (Judith Chemla). Die Feier findet außerhalb von Paris in einem noblen Barockschloss statt – Pierre hat nichts dem Zufall überlassen und alles bist ins klitzekleinste Detail durchgeplant. Doch als die Kühlmaschine für das Fleisch ausfällt, der Kellner Patrice (Kevin Azais) penetrant mit der Braut flirtet, ein Mitarbeiter (Gregoire Bonnet) der Steuerbehörde auftaucht, um den Betrieb von Max unter die Lupe zu nehmen, und dann noch seine Lebenspartnerin ihm am Telefon mit der Trennung droht, kommt selbst der routinierte Max ins Schleudern… Das Regie- und Autoren-Duo Olivier Nakache/Eric Toledano („Ziemlich beste Freunde“, „Heute bin ich Samba“) hat wieder eine brilliante Komödie gedreht, ein Feuerwerk der Situationskomik, absurden Verstrickungen, frechem Witz und genialen Beobachtungen. Ein Glücksfall ist diese herzliche Komödie, nie platt, mit herausragenden Schauspielerleistungen, einfach charmant!

Mai
30
Mi
Kino: Das Leben ist ein Fest @ Kulturzentrum Lichtburg
Mai 30 um 20:00

Komödie – Frankreich 2017 – o. Altersb. – Regie: Eric Toledano/Olivier Nakache – Darsteller/-Innen: Jean Pierre Bacri, Benjamin Lavernhe, Judith Chemla, Gregoire Bonnet, Kevin Azais – 116 Min. Max (Jean Pierre Bacri), Caterer und Partyplaner, seit Jahrzehnten im Geschäft, organisiert die Hochzeit von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Helena (Judith Chemla). Die Feier findet außerhalb von Paris in einem noblen Barockschloss statt – Pierre hat nichts dem Zufall überlassen und alles bist ins klitzekleinste Detail durchgeplant. Doch als die Kühlmaschine für das Fleisch ausfällt, der Kellner Patrice (Kevin Azais) penetrant mit der Braut flirtet, ein Mitarbeiter (Gregoire Bonnet) der Steuerbehörde auftaucht, um den Betrieb von Max unter die Lupe zu nehmen, und dann noch seine Lebenspartnerin ihm am Telefon mit der Trennung droht, kommt selbst der routinierte Max ins Schleudern… Das Regie- und Autoren-Duo Olivier Nakache/Eric Toledano („Ziemlich beste Freunde“, „Heute bin ich Samba“) hat wieder eine brilliante Komödie gedreht, ein Feuerwerk der Situationskomik, absurden Verstrickungen, frechem Witz und genialen Beobachtungen. Ein Glücksfall ist diese herzliche Komödie, nie platt, mit herausragenden Schauspielerleistungen, einfach charmant!

Mai
31
Do
Kino: 3 Tage in Quiberon @ Kulturzentrum Lichtburg
Mai 31 um 20:00

Drama/Biographie – Deutschland/Österreich/Frankreich 2017 – o. Altersb. – Regie: Emily Sartef – Darsteller/-Innen: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Robert Gwisdek, Charly Hübner – 116 Min. „Ich bin 42, eine unglückliche Frau und heiße Romy Schneider.“ 1981, in dem kleinen Fischerdorf Quiberon in der Bretagne gewährt Romy Schneider (Marie Bäumer) dem Stern-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein Interview – der berühmte Star-Fotograf Robert Lebeck ( Charly Hübner) macht die Fotos, seine legendären Schwarz-Weiß-Fotografien gingen damals um die Welt. Romy hatte eine erotische und keusche Beziehung zu Lebeck, vertraute ihm, nur deshalb war sie zu dem Stern-Interview bereit. Michael Jürgs konfrontiert Romy mit Zitaten aus diversen Skandalblättern. Eine 3-tägige Momentaufnahme, von Emily Sartef im eleganten Schwarz-Weiß gedreht, zeigt eine Romy Schneider, die filterfrei, offen, ohne Schutz, leidenschaftlich und leidend gegen ihr Sissi-Image kämpft. Romy war mit ihrer Freundin Hilde (hervorragend: Birgit Minichmayr) nach Quiberon gekommen, um sich dort in einem Kurhotel wegen ihres Drogenkonsums behandeln zu lassen, ohne Erfolg.
Ein Vierteljahr später stirbt ihr Sohn David, und ein Jahr später war auch Romy tot – sie starb an Herzversagen. Marie Bäumer spielt Romy Schneider: selbstvergessen, mädchenhaft, tanzend, aus purer Lebenslust lachend – schauspielerisch ein Höhepunkt der Berlinale 2018.