Okt
7
Fr
Koffertheater Wetter: Recha träumt (nach Nathan der Weise von G. E. Lessing) @ Lichtburg- Wetter
Okt 7 um 20:00

 

Lucidpress

Recha träumt  / nach Nathan der Weise von G. E. Lessing

Jerusalem um 1190. Recha träumt von einem Engel mit weißen Flügeln, seit der junge Tempelritter Curd sie aus den Flammen ihres brennenden Hauses gerettet hat. Aber sie hat keine Gelegenheit ihm zu danken: der Retter meidet sie. Erst als ihr Vater Nathan, ein reicher jüdischer Kaufmann, endlich von seiner Geschäftsreise heimkehrt, arrangiert dieser ein Treffen. Die beiden lernen sich besser kennen und entdecken ihre Liebe füreinander. Die religiösen Gräben zwischen Juden, Christen und Muslimen erschweren ihre gemeinsame Zukunft. Die Ringparabel illustriert diese Situation und eröffnet Recha in dieser modernisierten Inszenierung des Klassikers die Möglichkeit, der Realisierung ihrer Träume einen Schritt näher zu kommen.

Regie: Guido Dubielzig

Regierassistenz: Kirsten Gürster

Darsteller: Laura Utzig, Peter Steinmeier, Timo Petersilie, Denise Förster, Josefine Eckhardt, Guido Dubielzig

Okt
8
Sa
Koffertheater Wetter: Recha träumt (nach Nathan der Weise von G. E. Lessing) @ Lichtburg- Wetter
Okt 8 um 20:00

 

Lucidpress

Recha träumt  / nach Nathan der Weise von G. E. Lessing

Jerusalem um 1190. Recha träumt von einem Engel mit weißen Flügeln, seit der junge Tempelritter Curd sie aus den Flammen ihres brennenden Hauses gerettet hat. Aber sie hat keine Gelegenheit ihm zu danken: der Retter meidet sie. Erst als ihr Vater Nathan, ein reicher jüdischer Kaufmann, endlich von seiner Geschäftsreise heimkehrt, arrangiert dieser ein Treffen. Die beiden lernen sich besser kennen und entdecken ihre Liebe füreinander. Die religiösen Gräben zwischen Juden, Christen und Muslimen erschweren ihre gemeinsame Zukunft. Die Ringparabel illustriert diese Situation und eröffnet Recha in dieser modernisierten Inszenierung des Klassikers die Möglichkeit, der Realisierung ihrer Träume einen Schritt näher zu kommen.

Regie: Guido Dubielzig

Regierassistenz: Kirsten Gürster

Darsteller: Laura Utzig, Peter Steinmeier, Timo Petersilie, Denise Förster, Josefine Eckhardt, Guido Dubielzig

Okt
14
Fr
Koffertheater Wetter: Recha träumt (nach Nathan der Weise von G. E. Lessing) @ Lichtburg- Wetter
Okt 14 um 20:00

 

Lucidpress

Recha träumt  / nach Nathan der Weise von G. E. Lessing

Jerusalem um 1190. Recha träumt von einem Engel mit weißen Flügeln, seit der junge Tempelritter Curd sie aus den Flammen ihres brennenden Hauses gerettet hat. Aber sie hat keine Gelegenheit ihm zu danken: der Retter meidet sie. Erst als ihr Vater Nathan, ein reicher jüdischer Kaufmann, endlich von seiner Geschäftsreise heimkehrt, arrangiert dieser ein Treffen. Die beiden lernen sich besser kennen und entdecken ihre Liebe füreinander. Die religiösen Gräben zwischen Juden, Christen und Muslimen erschweren ihre gemeinsame Zukunft. Die Ringparabel illustriert diese Situation und eröffnet Recha in dieser modernisierten Inszenierung des Klassikers die Möglichkeit, der Realisierung ihrer Träume einen Schritt näher zu kommen.

Regie: Guido Dubielzig

Regierassistenz: Kirsten Gürster

Darsteller: Laura Utzig, Peter Steinmeier, Timo Petersilie, Denise Förster, Josefine Eckhardt, Guido Dubielzig

Okt
15
Sa
Koffertheater Wetter: Recha träumt (nach Nathan der Weise von G. E. Lessing) @ Lichtburg- Wetter
Okt 15 um 20:00

 

Lucidpress

Recha träumt  / nach Nathan der Weise von G. E. Lessing

Jerusalem um 1190. Recha träumt von einem Engel mit weißen Flügeln, seit der junge Tempelritter Curd sie aus den Flammen ihres brennenden Hauses gerettet hat. Aber sie hat keine Gelegenheit ihm zu danken: der Retter meidet sie. Erst als ihr Vater Nathan, ein reicher jüdischer Kaufmann, endlich von seiner Geschäftsreise heimkehrt, arrangiert dieser ein Treffen. Die beiden lernen sich besser kennen und entdecken ihre Liebe füreinander. Die religiösen Gräben zwischen Juden, Christen und Muslimen erschweren ihre gemeinsame Zukunft. Die Ringparabel illustriert diese Situation und eröffnet Recha in dieser modernisierten Inszenierung des Klassikers die Möglichkeit, der Realisierung ihrer Träume einen Schritt näher zu kommen.

Regie: Guido Dubielzig

Regierassistenz: Kirsten Gürster

Darsteller: Laura Utzig, Peter Steinmeier, Timo Petersilie, Denise Förster, Josefine Eckhardt, Guido Dubielzig

Okt
20
Do
30. Klein(e) Kunstreihe 2022 / 2023- Andreas Rebers (ABO A + ABO B) @ Stadtsaal- Wetter
Okt 20 um 20:00

„Ich helfe gern“

Wenn Onkel Andi zu Besuch kommt, ist allenthalben große Freude und Heiterkeit im Saal. Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Dieses Programm ist ein Pro- gramm über alles, was toxisch ist. Schuldgefühle, faule Kredite, faule Ausreden, Nazismus und Narzissmus. Also ein Programm über uns. Die Moralische Groß- macht Deutschland. Hier wird Volkes Stimme mit Volkes Stimme entlarvt. Und wenn am Ende der Teufelsaustreibung noch etwas auf der Bühne her- umliegt, kommt in der Zugabe der Tatortreiniger und beseitigt die restlichen Spuren. Gegen Wahn und Populismus – hilft nur ein guter Exorzismus.

www.andreasrebers.de

Nov
5
Sa
30. Klein(e) Kunstreihe 2022 / 2023 – Stefan Bauer (ABO A + ABO B) @ Stadtsaal- Wetter
Nov 5 um 20:00

„Ehepaare kommen in den Himmel – in der Hölle waren sie schon“

Frauen brauchen Männer und umgekehrt! Eigentlich eine Binsen- weisheit. Doch wenn die Frau den Rasen mäht und der Mann sie mit Sonnenschirm begleitet, ist irgend- was nicht richtig. Aller Geschlech- tergerechtigkeit zum Trotz sehnt sich auch die moderne Frau nach positiver Männlichkeit. Aber ohne primitives Macho-Getue à la„kannst Du mit Deinen kalten Füßen mal mein Bier kühlen“, sondern mit männlicher Klarheit, Zielstrebigkeit und Entscheidungsfreude. Männer stehen heute dagegen morgens im Bad und denken:„Unterhose richtigrum angezogen –Tagesziel erreicht.“
Stephan Bauers neues Programm ist ein Lichtblick. Die aberwitzige Rettung vor falschen Genderidealen, überzogenen Glücksvorstellungen und Orientierungsverlust, den die Moderne heute mit im Gepäck hat. Ein Mikrofon, ein Barhocker und zwei Stunden Pointen Schlag auf Schlag. Und für das Publikum zwei Stunden Lachen ohne Atempause. Ganz der„große Bauer“ eben.

www.stephanbauer-kabarett.de